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Neuigkeiten aus der Pressestelle des Bundesministerium der Justiz

Präsentiert durch die Anwaltskanzlei Bernd Wünsch

 

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Titel:

Vorsitzende Ministerinnen des Runden Tisches verabschieden Unabhängige Beauftragte "Unser Dank gilt Dr. Bergmann für ihren Einsatz gegen sexüllen Kindesmissbrauch"

Quellenangabe:

Bundesministerium der Justiz

Veröffentlichung am:

25. Oktober 2011 (Dienstag)

Nachricht:

Erscheinungsdatum
25.10.2011

Tätigkeit endet am 31. Oktober / Unabhängige Bundesstelle wird als Hilfeangebot für Betroffene fortgeführt.

Seit März 2010 ist die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Christine Bergmann Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexüllen Kindesmissbrauchs. Seither haben sich rund 20.000 Menschen telefonisch oder schriftlich an die von ihr geleitete Anlaufstelle gewandt. Die Anliegen und Botschaften der Betroffenen sind ganz unmittelbar in den Abschlussbericht eingegangen, den die Unabhängige Beauftragte für die Bundesregierung und den Runden Tisch "Sexüller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich" verfasst hat. Siebzehn Monate hat Christine Bergmann ihre selbst gewählte Aufgabe, den Betroffenen zuzuhören, die Aufarbeitung voranzutreiben und Empfehlungen für Hilfen, Prävention und Intervention auszusprechen, auf intensivste Weise erfüllt. Mit dem Ablauf des 31. Oktober wird sie ihr forderndes und wichtiges Amt aus eigener Entscheidung niederlegen.

Die drei vorsitzenden Ministerinnen des Runden Tisches, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Fraün und Jugend, Dr. Kristina Schröder, die Bundesministerin für Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, und die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, würdigten das außerordentliche Engagement von Christine Bergmann gegen den sexüllen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

"Christine Bergmann hat den Betroffenen - oft zum ersten Mal überhaupt - offen und vorurteilsfrei zugehört", erklärt Bundesfamilienministerin Schröder. "Ohne ihren unermüdlichen Einsatz stünden viele von ihnen mit ihrem ganzen Leid weiterhin alleine da. Auch die dringend notwendigen Maßnahmen im Bereich der Prävention und Intervention zum Schutz der Kinder und Jugendlichen haben wir mit ihrer Hilfe vorangebracht. Wir dürfen jetzt aber nicht stehen bleiben. Daher ist mir ganz wichtig, dass die Anlaufstelle als Hilfeangebot für Menschen, die als Kind sexülle Gewalt erlitten haben oder erleiden, bruchlos weitergeführt wird. Diese Stelle wird auch neü, zusätzliche Aufgaben übernehmen. Zusätzlich wollen wir ein Expertengremium einrichten, das sich mit den Hilfen für Betroffene von sexüllem Missbrauch auseinandersetzen und die Entschädigungsleistungen koordinieren soll. Dieses Gremium wird aber erst nach dem Abschlussbericht des Runden Tisches Sexüller Missbrauch eingerichtet werden, weil dort die Aufgaben noch näher definiert werden müssen."

"Christine Bergmann hat den Missbrauchsopfern eine Stimme gegeben", sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. "Nach wie vor rufen jeden Tag bis zu 50 Menschen die Hotline an. Das große Interesse ist ein Vertraünsbeweis, der auch für die Zukunft verpflichtet. Die unverzichtbare Arbeit der Aufarbeitung und Hilfe muss fortgesetzt werden. Die Bundesregierung stellt sicher, dass Missbrauchsopfer auch in Zukunft ein offenes Ohr finden."

"Christine Bergmann hat dazu beigetragen, dass in Deutschland eine Kultur des Hinsehens entstanden ist", betonte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. "Die von ihr geleitete Anlaufstelle hat großartige Arbeit geleistet und den Opfern wichtige Hilfestellung angeboten. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass diese Stelle ihre Arbeit fortsetzen kann", so Schavan weiter.

Die Unabhängige Bundesstelle für Fragen des sexüllen Kindesmissbrauchs wird als Teil des Aktionsplans 2011 der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexüller Gewalt und Ausbeutung auch nach dem Ausscheiden der Unabhängigen Beauftragten bestehen bleiben. Menschen, die in kirchlichen, privaten oder öffentlichen Einrichtungen oder im familiären Umfeld sexülle Gewalt erlebt haben oder erleben, können sich an die Stelle wenden, ebenso Angehörige von Opfern oder Menschen, die sexüllen Missbrauch bei anderen bemerkt haben. Sie werden am Telefon von geschulten Fachkräften beraten und erhalten Unterstützung in Fragen zu Hilfen und Therapien. Die Bundesstelle ist kostenfrei unter Tel. 0800 / 22 555 30 erreichbar.



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