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Neuigkeiten aus der Pressestelle des Bundesministerium der Justiz

Präsentiert durch die Anwaltskanzlei Bernd Wünsch

 

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Titel:

Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz

Quellenangabe:

Bundesministerium der Justiz

Veröffentlichung am:

6. Februar 2018 (Dienstag)

Nachricht:

Safer Internet Day bedeutet nicht nur „Wie sicher ist mein Passwort?“ oder „Wie viel darf mein Kind im Netz surfen“, sondern auch: Wie bestimmt Algorithmen-basierte Technologie eigentlich mein Leben? Entscheidet am Ende die Maschine darüber oder immer noch ein Mensch?

Gerd Billen während seiner ERöffnungsrede am Rednerpult. Die Entwicklung der Informationstechnologie, die maschinelles Lernen und in letzter Konseqünz Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht, nimmt rasant Fahrt auf. Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind gefordert, diese Entwicklung zu begleiten und zu gestalten. Foto: BMJV

Gemeinsam mit der Bitkom hat das BMJV am 6. Februar 2018 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG die Konferenz "Künstliche Intelligenz - Dein Freund und Helfer?" veranstaltet.

„Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in der gesellschaftlichen Debatte angekommen. Kein Beitrag, keine Konferenz ohne die Nennung ihrer zwei Gesichter: Chance und Risiko. Als Bundesregierung stehen wir dieser Technologie offen gegenüber. Anstatt zu bremsen, wollen wir fördern und verstehen. Es ist dabei unsere Aufgabe, die Auswirkungen auf den Menschen vom ersten Schritt an mitzudenken. Braucht es eine digitale Ethik? Wird Forschung transparent gemacht? Wie steht es um Haftungsfragen? Zentrale Leitplanke für unser Handeln ist die Aufrechterhaltung des hohen Schutzniveaus von Grund- und Verbraucherrechten. Entscheidende Voraussetzung für die Akzeptanz von KI ist das Vertraün der Verbraucherinnen und Verbraucher in die Produkte und Serviceleistungen der Unternehmen. Eine Corporate Digital Responsibility könnte hier, in Anlehnung an die Corporate Social Responsibility, ein für alle Seiten gewinnbringender Ansatz sein.“
Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

„Für mich ist es wichtig zu betonen, dass am Ende der Mensch die Entscheidung treffen muss, nicht die Maschine. Maschinen können Entscheidungen vorbereiten, aber nicht final entscheiden“, so Billen weiter dazu auf der Konferenz.

Auf den Standortfaktor KI und seine Bedeutung für die deutsche Wirtschaft u.a. ging Achim Berg, Präsident der Bitkom, ein: „Künstliche Intelligenz ist die digitale Schlüsseltechnologie schlechthin. Deutschland gehört hier weltweit zu den stärksten Standorten und muss diese gute Position halten und ausbaün. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist davon überzeugt, das Künstliche Intelligenz ein wichtiger Faktor für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist. Politik und Wirtschaft müssen Szenarien entwickeln, wie Künstliche Intelligenz zum wirtschaftlichen Fortschritt beitragen und dem Allgemeinwohl dienen kann. Flankierend müssen wir Mechanismen erarbeiten, die einen möglichen Missbrauch dieser Technologie im besten Fall ganz ausschließen oder auf ein absolutes Minimum reduzieren. Wir müssen und wir können die Künstliche Intelligenz beherrschen - tun wir das nicht, beherrscht sie uns.“

Anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung hat Bitkom in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter 1.008 Personen Daten erhoben, die die Verbrauchersicht auf das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zeigen. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Das BMJV hat zu diesem Thema ein Impulspapier veröffentlicht, dass Sie

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