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Neuigkeiten aus der Pressestelle des Bundesministerium der Justiz

Präsentiert durch die Anwaltskanzlei Bernd Wünsch

 

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Titel:

Fachkonferenz zur Studie „Evaluierung der FGG-Reform“

Quellenangabe:

Bundesministerium der Justiz

Veröffentlichung am:

21. September 2018 (Freitag)

Nachricht:

Am 21. September 2018 diskutierten Expertinnen und Experten die Ergebnisse der Studie zur Evaluierung der FGG-Reform.

Bundesministerin Katarina Barley eröffnet die Konferenz mit einem Grußwort Fachkonferenz zur Studie „Evaluierung der FGG-Reform“

Die umfangreiche Reform des Verfahrensrechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit und des Familienverfahrensrechts im Jahr 2009 stand im Mittelpunkt einer eintägigen Fachveranstaltung im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Die in dessen Auftrag durchgeführte Studie hat gezeigt: die vom Gesetzgeber verfolgten Ziele einer der größten und umfangreichsten verfahrensrechtlichen Reformen der letzten Jahrzehnte im Bundesrecht wurden im Wesentlichen erreicht.

Die Experten aus Justiz, Wissenschaft und Anwaltschaft diskutierten in vier Gesprächsrunden über wichtige Themenbereiche der Untersuchung. Bundesministerin Dr. Katarina Barley hob das positive Ergebnis der Studie hervor.

„Der Diskurs ist aber nicht nur darauf beschränkt zu führen. Denn die sehr ausführliche Untersuchung hat belegt: Eine Verfahrensordnung wie das FamFG ist ein ‚lebendes‘ Regelwerk und wir sollten stets hinterfragen, ob z.B. Beteiligungsrechte richtig austariert und die verantwortlichen Akteure des Verfahrens ausreichend für ihre wichtigen Aufgaben qualifiziert sind.“
Dr. Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Die Studie „Evaluierung der FGG-Reform“ ist

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